Dies alles soll durch Nachverdichtung erfolgen.
Foto: Ulrike Osman, Fürstenfeldbrucker Tagblatt
Dieses Vorhaben stieß bei wirklich allen Beteiligten (Bürgermeister, Helferkreis, Gemeinderäte) auf völliges Unverständnis.
Bgm. Ostermeier zog einen drastischen Vergleich: Rein rechnerisch hätte jeder Bewohner dann noch 3,58 Quadratmeter zur Verfügung – „weniger als ein Bio-Schwein“.
Die einstimmige Ablehnung des Antrages durch den Gemeinderat war dann auch die Folge.
Mit der Ablehnung des Bauantrages durch den Gemeinderat ist die Angelegenheit aber noch nicht zwingend aus der Welt geschafft, denn das Landratsamt kann baurechtlich "das gemeindliche Einvernehmen ersetzen" und damit die Belegungszahl trotzdem erhöhen. Dagegen spricht der Pachtvertrag, in dem die Personenanzahl auf 45 begrenzt ist.
Bei einer Erhöhung der Belegung würde auch der Helferkreis seine Arbeit einstellen.
Siehe auch Bericht vom Fürstenfeldbrucker Tagblatt vom 9.11.2023 von Ulrike Osman
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